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Das Weekend-Fun 2017 war ein voller Erfolg.

Wir waren nach 2 Jahren wieder im Almstadl in Wagrain.

 

 

 

 

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Bilder der Skifreizeit Venet 2016 stehen bei dawawas online!

 

 

Bericht aus dem Main-Echo vom 13.12.2012:

Hinweisschild als Sammelbüchse

Heigenbrücken Mit einer neuen Geschäftsidee startet der Skiclub Heigenbrücken in den Winter. Der Skiclub hat für die kommende Skisaison investiert und eine Pistenraupe angeschafft sowie eine Lagerhalle gebaut.

    Weil damit Ebbe in der Vereinskasse herrscht, soll eine freiwillige Loipengebühr die finanzielle Situation verbessern, so der Vorsitzende Gerhard Wenzel. Der Pfosten, auf dem das Schild montiert ist, ist hohl und durch einen kleinen Schlitz zur Spardose umfunktioniert. Das Geld soll den Unterhalt der drei Langlaufpisten mit sechs, 3,5 und 2,5 Kilometern Länge sichern.
Zwar sind die Langlaufloipen wegen zu dünner Schneedecke noch nicht befahrbar und auch der Lift im Winterloch läuft noch nicht, aber lange kann es nicht mehr dauern, bis sich die ersten Wintersportler die Bretter unterschnallen können. ahe
 Sparschwein einmal anders: die Sammelbüchse des Skiclubs. Foto: Annette Helfmann
 

Bericht aus dem Main-Echo vom 28.11.2012:

Nach sieben Monaten Bauzeit: Gerätehalle für Skiclub

Heigenbrücken Nach siebenmonatiger Bauzeit ist die Gerätehalle des Skiclubs Heigenbrücken übergeben worden. Die Halle ist zwölf mal acht Meter groß und hat dank ihrer Hanglage ein nutzbares Dachgeschoss mit ebenerdigem Zugang. In der Halle werden die Geräte für den Skibetrieb und zur Pistenpflege gelagert. Insgesamt 80 000 Euro hat die Halle gekostet; davon wurden 17 000 Euro über zinslose Darlehen der Mitglieder aufgebracht.

    »Anders hätten wir es nicht stemmen können«, stellte Vorsitzender Gerhard Wenzel (Mitte) fest. Die Außenarbeiten und der Ausbau wurden in Eigenleistung erledigt. Um die Beton- und Zimmermannsarbeiten kümmerten sich Fachfirmen. Die Halle ist aus Holz, die Stützmauern aus Beton. Mitglied Christof Englert war für die Statik zuständig. Den Bauplan stiftete der Laufacher Architekt Albert Franz. ahe

 Foto: Annette Helfmann

 siehe auch Bilder - Lagerhallenbau


 Bericht aus dem Main-Echo vom 26.04.2012

Die Lifte sind keinen einzigen Tag gelaufen

Hauptversammlung: Skiclub Heigenbrücken investiert dennoch

Heigenbrücken Neuwahlen und der Ausblick auf anstehende Arbeiten haben die Hauptversammlung des Skiclubs dominiert. Am Sonntag schloss sich ein Ehrungsnachmittag zum 30-jährigen Bestehen an, bei dem sieben Mitglieder für langjährige aktive Mitarbeit im Verein sowie 148 Personen für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurden.

  Zum 30-jährigen Bestehen des Ski-Clubs Heigenbrücken zeichnete Vorsitzender Gerhard Wenzel (rechts) Mitglieder aus. Von links: Herbert Bachmann (25 Jahre Vereinsausschuss), Karl Staab (30 Jahre Maschinenwart), Adolf Steigerwald (25 Jahre Abteilungsleiter alpin), Florian Kunkel (25 Jahre Abteilungsleiter nordisch), Heinrich Staab (25 Jahre Jugendleiter), Ludwig Englert (Kassenprüfer) und Dietmar Schilk (30 Jahre stellvertretender Vorsitzender). Weitere 148 Mitglieder wurden für 25 Jahre im Verein gehrt. Foto: Annette Helfmann

Drei neue Übungsleiter
Drei Übungsleiter Ski bestanden im Vorjahr ihre Prüfung, berichtete Übungsleiterin Astrid Steigerwald. Dies waren Martin Kunkel, Jürgen Kirsch und Benedikt Kunkel. Erfolgreich verlief das Angebot des Ski-Clubs beim Familientag im vergangenen Sommer, berichtete Vorsitzender Gerhard Wenzel.
Weniger erfolgreich war die Wintersaison, die dem Skiclub keinen einzigen Tag Liftbetrieb bescherte. Im Februar prüfte der TÜV die Liftanlagen, berichtete Wenzel.
Bürgermeister Werner Englert sprach dem Verein seine Anerkennung aus. »Ihr seid ein sehr aktiver Verein«, sagte Englert. Zudem bringe sich der Verein von Kerb bis Ferienspiele in der Gemeinde ein. »Im Skiclub hat man Mut anzupacken und nach vorne zu gehen«, stellte der Bürgermeister mit Blick auf die Anschaffung einer Pistenraupe und den geplanten Hallenneubau fest.
Wenig Veränderungen im Vorstand
Bei den Neuwahlen ergaben sich nur wenige Veränderungen. Zum Nachfolger des vor wenigen Tagen verstorbenen langjährigen Maschinenwarts Hermann Englert wurde Johannes Zierof gewählt. Wiedergewählt wurden der Vorsitzende Gerhard Wenzel, sein Stellvertreter Dietmar Schilk, Kassierer Alban Staab, Schriftführerin Susi Fiederling, Pressewart Peter Brunner, sportliche Übungsleiterin Astrid Steigerwald, Abteilungsleiter alpin Adolf Steigerwald, Abteilungsleiter nordisch Martin Kunkel.
Die Plätze tauschten der bisherige Jugendleiter Wolfgang Staab und sein bisheriger Stellvertreter Benedikt Kunkel, bestätigt wurde Maschinenwart Karl Staab sowie die Beisitzer Florian Kunkel, Herbert Bachmann, Thomas Wenzel und Beppo Brehm und die Kassenprüfer Christoph Uttner und Carmen Kunkel. ahe

 

Sommerliche Rutschpartie im Schnee

Familientag: 4500 Besucher in Heigenbrücken - 28 Kubikmeter weiße Pracht ist Hauptattraktion bei Groß und Klein

Heigenbrücken Riesigen Spaß haben die rund 4500 großen und kleinen Besucher des Familientags am Sonntag in Heigenbrücken gehabt. Hauptattraktion war das »Snowtubing«, bei dem Jung und Alt mit einem Reifen eine Schneepiste hinunterrutschen konnten. 28 Kubikmeter Schnee hatte der Skiclub Heigenbrücken dafür am Vortag aus der Skihalle Neuss geholt und am Morgen als Rutschbahn am Kurpark verteilt.
 
Coole Sache: Die Rutschpartie mit dem Reifen auf der Schneepiste kam bei den jüngsten Familientagsbesuchern gut an. Foto: Annette Helfmann

»Es ist schöner als im Winter - ist echt klasse«, meinte Kerstin Fleckenstein aus Jakobsthal, die mit ihrem Sohn Elias eine Rutschpartie unternahm. »Wenn man da runterrast, hat man so ein Kribbeln im Bauch«, ergänzte Elias. Auch Klaus Lasar mit Sohn Yanic aus Jakobsthal wagten sich auf die Piste. »Ist ne super Idee, echt klasse«, war ihre Meinung.
45 Attraktionen
Der ganze Ort war beim Familientag in fünf verschiedene Aktionsräume unterteilt, in denen 45 verschiedene Angebote und Attraktionen auf die Besucher warteten. An den Informationsständen gab es den Erlebnispass, an den Stationen erhielten die Besucher Wertmarken zum Sammeln. Unter den Teilnehmern werden Preise .
»Es war bombastisch«, lautete das Fazit von Bürgermeister Werner Englert gegen Ende des Familientags, der gegen 17 Uhr vom einsetzenden Regen abrupt beendet wurde. Bis dahin hatten die 4500 Besucher von zwölf Uhr an jede Menge Spaß. Weitere Hauptattraktionen waren die Seilbahn über dem See und ein Mini-Quad-Parcours. Hier bildeten sich teilweise lange Warteschlangen.
Annette Helfmann